im Ászár:   Unterkunft - Sehenswürdigkeit

Die Siedlung Ászár mit 1645 Einwohnern liegt in der unmittelbaren Nähe der als Zentrum der Kleinregion Bakonyalja bekannten Kisbér, in der südwestlichen Region des Komitats Komárom-Esztergom.

Der Name Ászár wird zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahre 1268 erwähnt, die Bezeichnung lässt sich höchstwahrscheinlich auf die verkürzte Variante des Personennamens Azarius zurückführen. Ászár wurde 1977 durch die Großgemeinde mit der gemeinsamen Verwaltung von Kisbér und Hánta eingemeindet, dann erhielt sie am 1. Januar 1986 als Stadtteil von Kisbér städtischen Rang. Ab dem 1. Januar 2003 ist Ászár eine Gemeinde mit selbständiger Selbstverwaltung.

Zu den anreizenden Ausflugsorten der Gegend gehört der Wald Saliházi sowie der natürliche See und das Rohr an der Rinne Saliházi. Die die Gemeinde umgebenden, am Wild reichen Waldungen, die zum Angeln geeigneten Teiche von Ászár, Hánta und Kisbér bieten auch eine angenehme Möglichkeit für unsere Gäste zur Erholung. Ászár gehört zu dem geschichtlichen Weingebiet Ászár-Bársonyos.

Sehenswürdigkeiten: das Denkmal der Siedlung ist die 1777 im Zopfstil errichtete, römisch-katholische Kirche, die nach den Plänen von Jakab Fellner aufgebaut wurde der Grabstein Petrus Kulinger, die evangelische Kirche sowie die Statue von Mari Jászai (1850-1926), einer der größten Gestalten der ungarischen Schauspielkunsst. Im Oktober 1976 wurde das Gedenkhaus Mari Jászai eröffnet.

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Ászár


Hungary - Ászár


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Sonntag, 20. August 2017. - 10:04:35