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Die Stadt hat 5165 Einwohner, ihre am Ufer gelegenen Gebiete wurden für heute mit Balatonszemes und Balatonboglár zusammengebaut. Die Erholungsanlage entstand auf dem alten Überschwemmungsgebiet des Balaton, das Altdorf kam auf den fruchtbaren Lößausläufern zustande. Auf den südlichen Hügeln befinden sich vorbildlich angebaute Weingärten, die Folge dessen sind exzellente Qualitätsweine. Die Buchten des alten Balaton reichen weit hinter den Hügeln von Lelle hinein. Auf den Hügeln führten schon in der Römerzeit wichtige Wege.

Die sogenannte Kriegsstraße (Hadút) führte von Aquincum durch Kanizsa und Dalmatien bis zur Adria, die Großstraße (Nagyút) führte in südliche Richtung nach Kaposvár und Szigetvár. Die zwei Wege verzweigten sich im Zentrum der heutigen Stadt (an der römisch-katholischen Kirche), wo früher die älteste bekannte Kirche des südlichen Ufers, die Sant-Klemens-Basilika stand. Die Basilika ist auch in der Stiftungsurkunde der Tihanyer Abtei aus 1055 erwähnt, hier führte "der berühmte Kriegsweg nach Fehérvár". Die Bevölkerung lebte von der Bebauung des Feldes, von der Fischerei und vom Weinbau. 1848 bekam die Siedlung den Marktfleckenrang und das Landesmesserecht. Nach 1856 wurden die Familien Szalay- und Jankovich die Besitzer der Stadt.

Die größeren Erholungsheime wurden nach 1924 erbaut, Lelle wurde 1979 mit Balatonboglár vereinigt, aber 1991 trennten sich die zwei Siedlungen. Der schönste Teil des Erholungsortes ist der am Bahnhof liegende Szent István tér mit mediterraner Stimmung, und die hier beginnende Promenade.

An der Stelle der Basilika aus dem 18. Jahrhundert steht eine moderne Kirche aus Rotsandstein. An der Kreuzung der Kossuth utca und der Hauptstraße 7 gibt es eine schöne Parkanlage. In diesem Park steht das in klassizistischem Stil gebaute Szalay-Schloß aus 1838 (heute Kulturzentrum). Dieses Gebäude beinhaltet auch das Museum Afrika. Hier wurden auch die Freilichtbühne für 1200 Personen und die Stadtbibliothek aufgestellt. Auf den Hügel der katholischen Kirche gegenüber wurde die 1812 übergebene Barockkurie der Familie Jankovich gebaut, heute ist sie eine Schule. In der Kossuth Lajos utca, in einem am Ende des 18. Jahrhunderts erbauten, schön renovierten Bauernhaus finden wir das Kapoli Museum. Hier sind die Arbeiten Antal Kapolis und seines Sohnes, der Hirten und Holzschnitzer von Somogy, sowie die Werke des Bildhauers Miklós Ligeti, eines Schülers von Rodin zu sehen.

Im Vorraum des Museums, im Kulturhaus und in der Bibliothek werden jeden Sommer Sonderausstellungen veranstaltet.
Eine abwechslungsreiche Vergnügung anbietendes Erlebnisbad für Kinder und Erwachsene wurde übergeben. Erneuertes Schmuckbekleidung hat der Szent István tér sowie die daraus öffnende Fußgängerzone. Der neue, erholsamen Eindruck bietende Brunnen hat abendliche Festbeleuchtung bekommen.

In der Sommersaison können wir jeden Sommer an Orgelkonzerten in der katholischen Kirche teilnehmen. Am Szent István tér halten Amateurkunstgruppen verschiedene Aufführungen.

Von den Veranstaltungen in Balatonlelle im Sommer heben sich das Programm Juliális, die Weinwoche Festival in Lelle und der Regionelle Bäckerwettbewerb "Kőttrétes" heraus. Populäre Programme sind die Ráder Musikabende und die Ceasar-Abende. Weintage von Lelle veranstaltet.

Wenn wir Lelle in südlicher Richtung verlassen, und 3 km auf einem zwischen Reben führenden Weg spazieren, erreichen wir den Gipfel des Berges Kishegy, wo die im Barockstil erbaute Sankt Donatus-Kapelle aus 1758 die Besucher erwartet. Ihr gegenüber stehen das in den 1700er Jahren gebaute Winzerhaus und Keller. In dem 136 Hektar großen Parkwald um die Kapelle können wir einen schönen Spaziergang in der Sommerhitze machen. Die Heide Rád-puszta kann sowohl mit dem Wagen als auch zu Fuß (mit Berührung der Heide Irma-puszta und der Fischteiche) erreicht werden. Hier, am Ufer des Baches Tetves-patak finden wir die Überreste der romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert und einige alten Grabsteine. Hier sind auch die zu den Gütern der Familie Festetics gehörenden, herrschaftlichen Gebäude zu sehen.
Den moorigen Wald um die Heide empfehlen wir den Freunden der unberührten Natur.

Balatonlelle hat 2004 die "Blaue Flagge" für die ausgezeichnete Wasserqualität und der "Napfény"-Strand hat das Ehrenabzeichen für den blumenreichsten Strand der Region bekommen. Es ist sehr erfreulich, dass man IN DER GANZEN STADT KOSTENLOS PARKEN darf!


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Balatonlelle


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Freitag, 29. August 2014. - 05:12:38