im Bugyi:   Unterkunft

Der Name des Dorfes ist zum ersten Mal im Jahre 1346 in Form "Bevd" in den Diplomen als Personenname erschienen. Die Feldmark erstreckt sich am nördlichen Rand von Kleinkumanien, in der Gegend der Kiesgruben, deshalb wird das Dorf und die Landschaft von vielen Seen geprägt. Zu den natürlichen Werten von Bugyi gehört ihre reichhaltige Lebensgemeinschaft. Auch Ausländer jagen gern in der Flur Rehe, Hasen, Fasane. Ihre Vogelwelt ist reich. Ein Kuriosum bereitet das massenhafte Vorkommen der kleinen Schwertlilie (iris pumila) in Ürbőpuszta, die im Shutzgebiet gedeiht. Ihr Zentrum ist von kleinstädtischer Art. Auf dem dreieckigen barocken Platz befindet sich die römisch-katholische Kirche Sankt Adelbert, die 1761 der Vácer Bischof Graf Károly I. Eszterházy bauen ließ. Ebenso hier steht das ehemalige Schloss Beleznay. An seiner Wand erinnert sich eine Gedenktafel an den Besuch von György Bessenyei und Ferenc Kazinczy. Die reformierte Kirche der Stadt wurde im Jahre 1783 errichtet. Neben der Kirche ist der ehemalige Schandstein zu sehen, der früher sogar ein awarisches Grabmal sein konnte. In dem israelitischen Friedhof der Gemeinde sind die Grabmäler aus Marmor auch heute auffindbar. Ziemlich spektakulär ist der Weinleseumzug im Oktober.


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Sonntag, 19. November 2017. - 18:59:21