Die Gemeinde liegt im nördlichen Teil der Region westliches Mezőföld, am südwestlichen Fuß des Berges Kőhegy. Sie ist eine Siedlung, deren Ursprung auf die Petschenegen zurückgeht und deren erste schriftliche Erwähnung aus 1257 stammt. Wegen der günstigen Lage ließen sich viele Ferienhausbesitzer nieder. Die Nähe des Balaton und die ungestörte natürliche Umgebung ist reizvoll. In Füle befindet sich das Heimatmuseum Sárrét. Das Wohnhaus aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Korbbogenarkaden in der Diele ist ein schönes Werk der bäuerlichen Architektur. Der größere Teil der Einrichtungsgegenstände gehörte dem letzten Eigentümer des Hauses. Im hinteren Teil des Gebäudes werden hausgewebte Stoffe und Stickereien vorgestellt, von denen die älteste eine Abendmahltischdecke aus Bicske aus 1735 ist. Der Aussichtspunkt der Siedlung ist der Berg Kőhegy. In Füle sind mehrere Jagdvereine tätig wie Kék Madár ("Blauer Vogel") mit Sitz in Polgárdi sowie Hunor-Magor. Die Gemeinde hat eine anspruchsvolle Sporthalle. Eine herausragende Veranstaltung des Ortes ist die Kirmes an Sankt Johannistag auf dem Platz neben der katholischen Kirche sowie das im August stattfindende Maultaschen Festival.


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Freitag, 16. November 2018. - 08:35:58