Die Stadt Gyula gehört mit ihrem lebhaften Fremdenverkehr zu den beliebtesten Urlaubsorten des Landes, das touristische Zentrum des Komitats Békés. Die Stadt ist mit ihrem gemütlichen Klima, mit ihren schattigen Parkanlagen und mit ihrer Ruhe ein idealer Ort zur Entspannung.

Gyula bildet mit ihren reichhaltigen Denkmälern und mit ihrer historischen Vergangenheit eines der bedeutendsten Zentren des südlichen Teiles der ungarischen Tiefebene.

Die wichtigste Anziehungskraft der Stadt ist das Burgbad im 8,5 Hektar großen, zum Naturschutzgebiet erklärten Urpark des ehemaligen Almásy-Schlosses. Das seit 1985 als Heilstätte qualifizierte Bad erhielt mit seinen 19 Becken die höchste, viersternige Bewertung der Strand- und Heilbäder, die vom Ungarischen Badverein festgesetzt wurde. Das seit Jahren ständig verschönerte Bad erwartet die Gäste mit neuen, gedeckten Erlebnisbädern, mit erneuerter Heilkunde, mit Kinder- und Wasserparadies, Wellnesszentrum, Whirpool und mit Wellenbad.

Neben dem Burgbad befindet sich die andere wichtigste Sehenswürdigkeit von Gyula, die im 15. Jahrhundert errichtete, einzig unversehrt gebliebene, auf einer Tiefebene stehende Ziegelburg von Mittel-Osteuropa, in der das Burgmuseum wieder eröffnet ist.
Auf dem Erdgeschoss wird eine neueingeweihte Kapelle, ein Burgverlies, eine Speisekammer, eine Bäckerei, eine Schmiede und eine Töpferei geben, die gleichzeitig als museumpädagogische Saal, Weinstube und Kapelle funktionieren.
Im zweiten Stock der Burg befinden sich Appartements, die die Lebensart von hochadeligen Schlossherrinen, Schlossherren und Schlossvögten darstellen, ein Amtszimmer von Schlossherren, das Empfangszimmer des Gyulaer Sandschackbegs, ein Arsenal, ein Hellebardensaal und ein Rittersaal.

Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Gyula gehört das doppelstöckige Bürgerhaus im Empirestil errichtet, an der Ecke des Erkel Platzes, in dem die zweitälteste Konditorei von Ungarn, die seit 1840 eröffnete Százéves cukrászda (100-jährige Konditorei) zu finden ist.
Und in dem benachbarten Haus Ladics kann man eine Ausstellung besuchen, die das Leben der bürgerlichen Elite auf dem Lande aus dem 19. und 20. Jahrhundert darstellt.

Es lohnt sich noch, von den Sehenswürdigkeiten der Stadt die griechisch-orthodoxe Kirche, die durch ihren im Komitat einzigartig schmuckvollen Ikonostas berühmt wurde, die Ausstellung von dem Nachlass unseres Malers, des Kossuthpreisträgers György Kohán, die wunderschönen Kirchen und andere Baudenkmäler aufzusuchen.
Eines der größten ungarischen Komponisten, der Erschaffer der nationalen Oper, der Komponist der ungarischen Nationalhymne, Ferenc Erkel kam in Gyula zur Welt. Sein Geburtshaus funktioniert heute als Museum.

In der Badestadt erwarten mehrere Hotels, Pensionen, Campingplätze und Unterkunftsmöglichkeiten bei Privatpersonen die hierher kommenden Touristen. Die Hotels ermöglichen einen idealen Ort für die Teilnehmer von Konferenz- und Veranstaltungstourismus.
Der Informations- und Animateurdienst "Frage mich!" ("Kérdezz engem!") versucht, die touristische Anziehungskraft der Stadt zu erhöhen. Die jungen Mitarbeiter des Büros unterhalten die in die Stadt kommenden Gäste und ihre Kinder mithilfe eines mobilen Spielhauses und eines Reisebusses. Neben der Badekultur, den Ausflügen und Vergnügungsmöglichkeiten lässt sich das gastronomische Angebot von Gyula auch nicht vernachlässigen. Neben der weltberühmten Gyulai-Wurst können die Gäste auch andere preisgekrönte Produkte der Fleischwarenfabrik von Gyula schmecken und abkaufen.

Um Informationen per e-mail zu bitten: gyulatourinform@mail.globonet.hu oder varosmarketing@gyula.hu. Weitere ausführlichen Informationen auf der Webseite: www.gyula.hu.

Sehenswürdigkeiten im Gyula:


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Samstag, 25. März 2017. - 16:32:44