In der kleinsten Region finden wir drei Orte, die zum Weltkulturerbe gehören: Tokaj, Hollókő und der Karst in Aggtelek. Diese sind nur einige von den zahlreichen Natur- und historischen Schätzen.

Die Touristen mögen dieses Gebiet mit Bergen: Viele Touristenwege gibt es zwischen den höheren und niedrigeren Bergen, vom Börzsöny durch den Bükk bis zum Mátra. Jede Altersklasse - die alten Leute, die Kinder und die Menschen, die jede Woche einen Gipfel bezwingen - finden die entsprechenden Steigungen.

Hier befindet sich der höchste Punkt von Ungarn, der Kékestető von 1015 m, aber es gibt einen wunderschönen Ausblick von anderen Gipfeln: Vom Bálvány im Bükk-Gebirge sieht man die slowakische Berge, wenn das Wetter schön ist. Es lohnt sich aus der Salgó-Burg und aus einem Turm der Boldogkővár-Burg hinauszuschauen.

Es gibt drei Weltkulturerben in der Region: Die Tropfsteinhöhle mit den besonderen Formationen in Aggtelek, das Altdorf mit Bauernhäusern in Hollókő, die typische Gänge und holländische Dächer haben.

Das Dorf hat diesen Titel bekommen, weil es die Traditionen bewahrt.Schätze der Gegend sind die geschmackvolle Traube und der Wein. Die Liebe zum Weinanbau und dem Wein ist für die hier wohnenden Leute selbstverständlich, dieses Gefühl geben den Jungen die Väter ab, die Mütter den Töchter.

In der Gegend Tokaj-Hegyalja beschäftigen sich die Menschen von vielen Dörfern - Tállya, Mád und Tarcal - mit Wein. Die Auslese von Tokaj ist der berühmteste Wein, aber die anderen (vom Szamorodni bis Hárslevelű) sind auch hervorragend. Wir dürfen die anderen Weingebiete nicht vergessen: in der Umgebung von Gyöngyös, in Mátraalja (Ottonel-Muskateller und der Tramini), sowie der Wein "Stierblut" von Eger.

Für die Leute, die baden mögen, ist das Höhlenbad in Miskolctapolca ein besonderes Erlebnis, aber die Heilwirkung des Wassers in Mezőkövesd und in Bogács ist auch allbekannt. Und wenn wir dieses Gebiet besuchen, sollen wir uns das Matyó-Gestick anschauen, und beobachten, was für Dialektausdrücke die Leute benutzen.
Das Sprechen der Leute bewahrt die Dialekte. Die Volksgebräuche leben heute noch, sind sehenswert, und die Gegenstände aus den früheren Zeiten sind im Palóc-Museum in Balassagyarmat zu sehen. Zu Ostern ziehen die Menschen die Trachtenanzüge an.

Die vielen Denkmäler zeigen, dass diese Gegend in der Geschichte des Landes eine große Rolle gespielt hat. Bei Muhi hat König Béla IV. von den Türken eine Niederlage erlitten, István Dobó hat aus der Burg von Eger die Türken ausgetrieben und István Bocskai wurde in Szerencs zum Fürst gewählt. Zemplén war ein Besitz von Rákóczis: In dem "SubRosa"-Raum in der Burg von Sárospatak, der Burg in Ónod und dem Rákóczi-Haus in Miskolc wurden auch Parlaments veranstaltet.

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Sonntag, 26. Februar 2017. - 16:01:03