im Ordas:  

Die Gemeinde Ordas mit 540 Einwohnern befindet sich zwischen Wäldern im Flutgebiet, am linken Donauufer, am nördlichen Rand von Kalocsai-Sárköz. Ihre Grenze machte das Hochwasser kaputt. Sie liegt 20 km weit von Kalocsa und 5 km weit von Dunapataj und Géderlak. Transdanubien kann man mit einer zwischen Géderlak und Paks fahrenden Fähre erreichen. Der Name der Gemeinde bildete sich aus einem Namen heraus. Die reformierte Kirche wurde von 1785 bis 86 gebaut. Die Innenkirche machte Péter Szerváciusz, der siebenbürgische Schnitzer. Das Rot, das Blau, das Grün und das Gold harmonisieren mit der Schnitzarbeit. Zwischen der Ordas-Insel und dem Dorf gab es eine blühende Verbindung. Der Apfel, die Pflaume, die Nuß, der Honig und das Holz aus der Insel besorgten die Bewohner der Gemeinde. Ordas hat heutzutage 540 Einwohner, die das reiche Erbe energisiert, und sie wollen den kommenden Geschlechter diesen Wert weitergeben.
Die Naturwerte von Ordas sind das Donauufer mit seinem schönen Panorama, die Uferstrecke mit schönen Pflanzen und Bäumen und das Gebäude der in den 30-er Jahren gebauten Schiffstation, das heutzutage einen anderen Zweck erfüllt. Die Rákóczi-Eiche: Nach der Legende war 1704 der Fürst Ferenc Rákóczi II. mit seiner Schar hier, und er erholte sich unter dem Laub dieses Baumes. Der Baum von 20 Meter Größe ist demzufolge 350 Jahre alt. Der Baum steht unter örtlichem Schutz, rund um ihn ist ein Park, der auf die Besucher wartet. Mitte September werden die Ordas-Dorftage veranstaltet (Handwerkervorführung, Kochwettbewerb, Volkstanzprogramm, Reitervorführung und Angelwettbewerb.

Polgármesteri Hivatal, Ordas
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Donnerstag, 20. September 2018. - 10:18:00