Stadt mit 11 000 Einwohnern; Westtor der Region Hegyalja. Marktflecken seit 1490. 1606 verlieh István Bocskai, der hier zum Fürst gewählt wurde, den Titel königliche Freistadt der Siedlung. Sie ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, in ihrer Industrie ist die Zucker- und die Schokoladenfabrik dominant, die Landwirtschaft spielt auch eine wichtige Rolle. Die Stadt hat einen bedeutenden Fremdenverkehr. Die Rákóczi-Burg war ursprünglich, im 13. Jahrhundert eine Benediktinerabtei, ihre heutige Renaissanceform bekam sie 1559, 1603 wurde sie ewiger Besitz der Familie Rákóczi. Die reformierte Kirche im gotischen Stil wurde 1321 gebaut. Hier findet man das Spätrenaissancegrabmal des Fürsten von Siebenbürgen, Zsigmond Rákóczi und seiner Frau. Die römisch-katholische Kirche wurde im Barockstil (1764), die griechisch-katholische Kirche im Spätbarockstil (1799) gebaut. In der Rákóczi-Burg wurde das Zempléner Museum eingerichtet, das über eine beinahe aus 900.000 Stücken bestehende Postkartensammlung verfügt. Das Zuckermuseum wird von der Szerencser Zuckerfabrik AG unterhalten.

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Samstag, 23. September 2017. - 11:00:41