im Szigethalom:   Sehenswürdigkeit

Die Stadt mit 14 000 Einwohnern liegt auf der Csepel-Insel, zwischen Tököl und Szigetszentmiklós. Das Dorf lag ursprünglich auf der einstigen Flur von Tököl, die die Landwirte als „Schutzwiese” benutzten. Die Selbstständigkeit der Gemeinde fing erst 1950 an. Man fand in der Siedlung viele archäologische Funde. Auf der Straße in Richtung Taksonyer Brücke und Umgebung wurden aus den Gräbern der Kupferzeit Tongefäße ausgegraben. Dieser Teil der Insel war auch in der Bronzezeit, also vor 3500 Jahren bewohnt. Die mit dem Wohnhaus des Lehrers zusammengebaute staatliche Schule wurde 1917 eröffnet. Der erste ernannte Direktor hieß Mihály Erdődi. In diesem Jahr wurde auch der Ort des Friedhofes auf einem Gebiet von 1600 Quadratklafter bestimmt. Die Gedenksäule der 9 im Ersten Weltkrieg verstorbenen Soldaten wurde auch hier errichtet. Die protestantische Kirche wurde 1931, die katholische 1933 gebaut. Die Bibliothek im Kulturhaus mit einem Bestand von über 50 000 Banden trägt seit 2004 den Namen Dr. Hegedűs Géza Városi Könyvtár. Die Großgemeinde wurde am 1. Juli 2004 zu einer Stadt erklärt.

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Freitag, 16. November 2018. - 09:31:41